Die vier Partner von burgenta: Hans-Willi Petersen, Sven Peschel, Kevin Dietz und Jan Keirat

13. Dezember 2021

Jahresrückblick mit besten Aussichten

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, das einjährige Jubiläum von burgenta zeigt sich am Horizont und wir möchten die Gelegenheit für einen kleinen Rück- und Ausblick nutzen: Was haben wir geschafft, was wollen wir verbessern und wo geht es 2022 hin.

burgenta – Eine neue Form von Beratung

Am 4. Januar haben wir Partner von burgenta – Hans-Willi Petersen, Sven Peschel, Kevin Dietz und Jan Keirat – nach intensiven Vorbereitungen in 2020 unserer Vision einer neuen Form von Beratung endlich offiziell Gestalt geben können: Mit einem frischen Webauftritt, Standorten in Flensburg, Frankfurt, Kappeln und Steinbergkirche und unserem Team für Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bieten wir unsere Leistungen deutschlandweit an: digital, persönlich und bedürfnisorientiert.

Auf die Plätze, fertig, los

Wir hätten den Start gern gebührend gefeiert, nicht zuletzt, weil sich alle Mitarbeitenden mit soviel Energie und Tatkraft der neuen Kanzlei und unserer gemeinsamen Vision gewidmet haben aber leider ging es aufgrund der Hochinzidenz in Flensburg erstmal mit Maske, Abstand und Homeoffice los.

Der Pandemie zum Trotz war die Stimmung sehr gut. Alle waren motiviert und voller Tatendrang. Der guten Laune bei der Umsetzung unsere neuen Form von Beratung konnten dann auch die für Ein- und Umzüge typischen kleineren technischen Widrigkeiten vor Ort am neuen Hauptsitz in Flensburg Sonwik keinen Abbruch tun (Stichwort: digitale Telefonie). Im Gegenteil: das Feedback von Mandant*innen und Mitarbeitenden auf Anspruch, Erscheinung und Vision von burgenta war durchweg positiv.

Neue Mitarbeitende

Schon im März stießen mit Gesa und Torsten die ersten (von vielen) neuen Mitarbeiter*innen zum Team, woraufhin direkt neue Räumlichkeiten angemietet wurden. Anfragen von Mandant*innen aus ganz Deutschland bestätigten unseren wachstumsorientierten Kurs und sorgten dafür, dass es an spannenden Aufgaben für das Team nicht mangelte. Tatsächlich war die Arbeitsbelastung zwischenzeitlich sehr hoch, so dass die Freude über ein kurzes Durchschnaufen in den Sommerferien groß war. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer ebenso arbeitsreichen wie turbulenten ersten Jahreshälfte und einer intensiven (Ein-)arbeitungszeit hat sich unsere faire, flexible und kollegiale Zusammenarbeit auf Augenhöhe direkt bewährt.

Gelebter Teamgeist: Auf Augenhöhe

Mitarbeitende konnten von Anfang intern offen Kritik üben, denn nur so können Strukturen schnell und organisch wachsen. Ein Beispiel: immer wöchentlich montags ist das erste Thema für burgenta-Partner und den Jour fixe, in welchen Bereichen unsere Mitarbeiter*innen Optimierungsbedarf sehen. Dabei nehmen wir jedes noch so kleine Anliegen ernst und besprechen vorurteilsfrei, was auf den Tisch kommt.

In burgentas Team für Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung gibt es keine Strukturen, die wir nicht in Frage stellen und kein Thema, das Tabu wäre. Die damit einhergehende Dynamik und Flexibilität im Denken und Handeln, stellt sicher, dass die tägliche Arbeit wirklich Spaß macht: Jedes Detail, jede Idee und jeder Vorschlag wird gleichwertig abgewogen, diskutiert und sorgt schließlich dafür, dass das Unternehmen zukunftssicher aufgebaut wird und wir als Ganzes den sich ändernden Herausforderungen unserer Zeit passgenau gerecht werden können.

Wochenende: Zeit für die richtige Strategie

Auch unser Strategiewochenende am 22. und 23.10.2021 im Hotel Hafen Flensburg und ein zwischenzeitliches Resümee des Jahres der vier Partner trug dazu bei, dass unsere neue Form von Beratung intern und extern immer stärker Gestalt annahm. Neben Fragen – Wie lief das Jahr? Was funktionierte gut? Wo müssen wir besser werden? – ging es an dem geselligen und konstruktiven Wochenende auch um die Festlegung weiterer Ziele sowie die Profilschärfung bestehender Ziele. Fazit: Das Wir-Gefühl ist super. Mit viel Motivation ging es dann in den herbstlichen Endspurt.

Kick-off: Großprojekt Lohnabteilung

Am 2.11. startete dann auch das erste Großprojekt „Lohnabteilung", bei dem alle Mitarbeiter*innen mitentscheiden können, wie wir künftig arbeiten werden. Ziel ist es, bis zum 30.06.2022 gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten, die unserer Unternehmenskultur und den Möglichkeiten modernen Arbeitens gerecht wird. Die zwei neuen Mitarbeitenden, die im Januar und November zu uns stießen, konnten hier natürlich direkt einsteigen und mit konkretem Input die Zukunft unseres Unternehmens mitgestalten.

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Die beste Zeit zum Arbeiten: Flexibel

Was einigen am Jahresanfang noch undenkbar schien, ist inzwischen eine täglich praktizierte Selbstverständlichkeit: Die Möglichkeit zum Teilen von Arbeitsplätzen – Shared Desks – wurde eingeführt und wird als hybride Arbeitsform von fast jedem*jeder Mitarbeiter*in genutzt, um je nach Bedarf flexibel zwischen Homeoffice und Büro wechseln zu können. Zusammen mit den völlig flexiblen Arbeitszeiten –schließlich weiß jede*r selbst am Besten, wann die effektivste Zeit zum Arbeiten ist – ergibt sich so ein wesentlicher Vorteil für Mitarbeitende, der nicht selten ausschlaggebend für eine Entscheidung pro burgenta ist. Denn flexible Arbeitszeiten und -orte, digitales Arbeiten für Mandant*innen deutschlandweit und spannende tägliche Aufgaben sind nach wie vor keine Selbstverständlichkeit in einer Branche, die bislang vor allem für verstaubte Akten, langweilige Zahlenreihen und eingefahrene Strukturen steht. Umso erfreulicher für uns als Partner und das Team, dass wir hier mit burgenta erfolgreich neue Wege gehen.

Kanzlei 2022: Digitale Strukturen

Apropos neue Wege: burgenta wäre nicht burgenta, wenn wir uns auf unseren Lorbeeren ausruhten, darum steht der Ausblick für 2022 ganz im Zeichen von Konsolidierung, Entwicklung und Wachstum. Gemeinsam möchten wir die neuen Strukturen festigen, optimieren und vor dem Hintergrund der eingangs erwähnten Hindernisse etwas Ruhe – Ruhe, nicht bequemliche Routine! – in das Unternehmen bringen. Dabei werden wir auf Basis unserer Werte – der Mensch bleibt im Mittelpunkt – unserer Vision einer neuen Form von Beratung weiter Gestalt verleihen, die digitale Kanzleistruktur passgenau ausbauen und weiteres Wachstum anstreben: für Mitarbeiter*innen und Mandant*innen gleichermaßen.

Klima & Co

Voraussetzung dafür ist nach unserem Selbstverständnis, stets selbstkritisch zu bleiben. Denn auch wenn bereits vieles erreicht wurde, denken wir: da geht noch mehr! Digital und nachhaltig sind unsere Leistungen bereits aber wir möchten insbesondere beim Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit noch besser werden und planen die Erstellung einer CO2-Bilanz für burgenta, auf Basis derer unser Unternehmen zielorientiert weiter optimiert werden kann.

2022: Wir kommen

Wir freuen uns, dass wir in einem intensiven Jahr unsere Vision einer neuen Form von Beratung in wesentlichen Teilen auf den Weg bringen konnten und werden das Konzept einer zeitgemäßen digitalen Kanzlei auch 2022 weiter ausgestalten.